Von Mérida an die Karibikküste

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marlen

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Chichén Itzá und die Hacienda Chichen Resort

Am nächsten Morgen, dem 24. April, fuhren wir wieder an die Karibikküste. Auf dem Weg besuchten wir mit einer „Shared Tour“ (Gruppenreise) das neue 7. Weltwunder, die archäologische Stätte von Chichén Itzá. Nach zirka 2 Stunden Fahrtzeit im klimatisierten Van kamen wir dort gegen Mittag an und das Gelände war schon voller Touristen. Im Gegensatz zu Uxmal und Kabah ist Chichén Itzá sehr überlaufen und man hört verschiedenste Sprachen, besonders amerikanisch. Es gab eine etwa zweistündige Führung mit einem englischsprachigen Guide über das Gelände.

Zum Schluss hatten wir noch eine Stunde für uns. Wir seilten uns von der Gruppe ab und besuchten das wunderschöne „Hacienda Chichén Resort„, das nur wenige Minuten Fußweges entfernt, am Ostausgang des Geländes liegt. Die Zimmer dieser Hacienda sind wunderbar und man genießt den Blick ins Grüne. Die Gäste können in einer Hängematte auf ihrer Terrasse oder am Pool faulenzen. Die Pyramide besucht man von hier aus am besten abends oder sehr früh am Morgen. Zu dieser Zeit kann man den Besuch ohne Touristenströme genießen.

Nach dem Besuch der Pyramide hätten wir die Möglichkeit gehabt, in einer Cenote, einem schachtartigen Kalksteinloch, das durch den Einsturz einer Höhle entstanden ist, baden zu gehen. Wir entschieden uns aber für das Mittagessen in einem Restaurant, wo man uns absetzte. Leider wurden wir aber enttäuscht. Es gab ein für Hunderte von Touristen ausgelegtes Buffet und auch das Ambiente dieses Restaurants, der Service sowie die Qualität der Speisen ließen zu wünschen übrig. Das Kommen und Gehen von großen Touristengruppen bot wenig Entspannung. Nach dem Essen setzten wir unsere Fahrt nach Tulúm an die Karibikküste fort.

Tulum

Der Transfer in der „Shared Tour“ führte bis zum „Crucero“ von Tulúm, eine Kreuzung der Hauptstraßen, und mit dem Taxi ging es dann weiter zu den Cabañas, die direkt an der Karibikküste liegen. Wir stiegen im Hotel „Los Lirios“ direkt am türkisblauen Meer ab. Die gesamte Anlage mit den Cabañas am Strand ist von Palmen umringt und hat ein tolles Flair, jedoch sind die Zimmer für den Preis zu einfach ausgestattet. Der Besuch weiterer Cabaña-Anlagen in Tulúm am nächsten Tag zeigte jedoch das Preis-Leistungsverhältnis vor Ort.

Es gibt ganz tolle romantische Cabañas, wie z.B. das „Ana y José“ oder das „Azulik“ und das „Maya Tulum„, diese sind jedoch noch teurer. Auf der anderen Seite ist der Besuch von Tulúm einfach etwas ganz Besonderes. Es gibt keine Hotelburgen, der Strand ist traumhaft. Hier gibt es viele Individualreisende, zumeist aus Europa, und es herrscht kein Massentourismus mit All-Inklusive-Mentalität. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Cancún oder Playa del Carmen, nur ist der Preis für diese Idylle leider unverschämt hoch.

Wie wir unsere Tage auf der Yucatan Halbinsel verlebten, erfährst du hier. Anschließend besichtigten wir einige Hotels an der Riviera Maya.

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